Unternehmungslustige Trollkinder

Drei Aktionen, die die Trolle in der kühlen Jahreszeit unternommen haben:

Sie staunten im Miniaturwunderland und konnten in der Oper Instrumente hautnah erleben. Zwei tolle Ausflüge.
In der Kita gab es ein außergewöhnliches Lernwerkstatt-Angebot: Bernstein bearbeiten.
Wir freuen uns den Kindern solche Erlebnisse zu ermöglichen.

Winterfest 2018

Unser Highlight im Dezember mit Klein und Groß am Tannenbaum: Das Winterfest. Auch in diesem Jahr hat das Team am Freitag die Kita zauberhaft verwandelt. Am Samstag Nachmittag gab es staunende Kinderaugen, unzählige kleine Lichter und Tannnen-, Café- und Kuchenduft in der Luft. Die Gruppenräume hatten sich über Nacht in Werkstätten für Weihnachtsbasteleien verwandelt. Dort wurden fleißig Teelichtgläser beklebt, Wintergärtchen gebaut, Geschenkpapier gestaltet und Tüten bemalt und bedruckt, in denen die selbstgerollten Energiekugeln verstaut werden konnten. Eine gesunde Leckerei, deren Reste am Ende gern genascht wurden. Auch der Kasper war wieder da und versuchte in 2 Vorstellungen Schnee zu zaubern. Dank zahlreicher Kuchenspenden bot die Cafeteria eine verführerische Auswahl und zum Ende des Festes versammelten sich alle um den großen Tannenbaum. Mit Unterstützung musizierender Eltern erklangen Weihnachtslied-Klassiker und vereint im Gesang ging dieses schöne Fest zu Ende. Wir danken allen Helfern von Herzen.

Impressionen aus der Holzwerkstatt

Mit Simon’s Hilfe stellen die Kinder wunderbar phantasievolle Werke her und lernen dabei interessante Dinge.
z.B. daß beim Sägen das Holz, wenn es warm wird, nach Cola-Getränk riecht. Und daß beim Bohren das Holz noch wärmer wird und noch mehr danach riecht.
Hartes Holz zu sägen ist ganz schön anstrengend. Deswegen wechseln sich die Kinder dabei ab.
Auf dem dritten Foto wir grad eine Aida gebaut. Dazu wird mit Schraubzwingen u.a. eine Rutsche geleimt, über die die Passagiere ins Schiff klettern können.
 

Sommerprojekt 30.7.-3.8.18

5 Tage bei tropischen Temperaturen im lichten Schatten des Wesselhöftparks und an der Elbe. Alle Kinder der Kita – Friedensallee und Naturgruppe – verbrachten zusammen eine herrliche Woche und neue Freundschaften wurden geschlossen. Gänzlich ohne mitgebrachtes Spielzeug fanden die Kinder viel ‚Natur-Spielsachen‘ und erfanden neue Spiele.
Nach dem gemeinsamen Morgenkreis suchten sich die Ele-Kinder die Gruppe aus, in der sie den Tag verbringen wollten: Es gab die Bachgruppe an der Flottbek, die Elbgruppe, die Wiesengruppe und eine Gruppe an der Thuja. Die Krippenkinder erforschten das Gelände rund um unsere Hütte am Quellental, hatten dort Wasser zum Plantschen, hielten Mittagsschlaf im Schatten und machten Ausflüge zu den ‚Großen‘. Alle Gruppen hatten ihren Rastplatz zum Ausruhen und Essen. Am Elbstrand bekam dieser ein Schatten spendendes Dach.
Neben dem beliebten Rutschen auf einem kleinen Abhang, klettern, rennen, Krebse suchen, Staudamm bauen und Brombeeren naschen trafen sich immer wieder kleine Gruppen auf einem Baumstumpf um dort zu besprechen, was sie als nächstes tun wollen. Z.B. mittels einer Karte einen Schatz heben. Beim Bau der Krebsbassins wurde mit 2 Brotdosen versucht die Krebse am davon laufen zu hindern. Das Öffnen eines Maulwurfgangs erwies sich als schwierig. O-Ton: Wahrscheinlich hält der Maulwurd von unten die Tür zu … Runde Steine wurden zu Dino-Eiern – kann man darin etwas hören?
Alle Kinder waren auf der Wiese als der Falkner mit einem Falken und einer Eule zu Besuch kam. Der Falke flog seine Runden und konnte auch von ganz nahem betrachtet werden. Bei der kleinen Eule trauten sich sogar unsere ganz Kleinen nah heran.
Zum Abschluß-Picknick am Freitag Nachmittag saßen die Eltern dicht beeinander im Schatten während die Kinder sich die Foto-Präsentation ansahen und noch einmal erinnerten, was sie alles in dieser Woche erlebt haben.
Wie jeder Tag endete auch dieser mit einem großen Kreis und dem diesjährigen Projekt-Lied ‚Schön ist die Welt‘.

Danke an das Team und Alle, die zum Genuß dieser Tage in der Natur beigetragen haben.

Honigernte

Heute war für die Kinder ein herbei gesehnter Tag : Die Imkerin kam und half unseren beiden Bienen-Beauftragten bei der Honigernte. Wenn den Bienen die Waben weggenommen werden werden sie verständlicher Weise ärgerlich. Deswegen waren bei diesem Vorgang alle Kinder im Haus. Danach wurden die Waben ins Haus getragen und in einem geschlossenen Raum wurden die Bienen, die noch daran waren, entnommen und aus dem Fenster gesetzt. Diesen Vorgang konnten ein paar Kinder durch die Glastür beobachten.

Als alles Bienenfrei war, ging es ans durchrühren des Honigs, was die Kinder mit Begeisterung übernahmen. Die Waben wurden erst auf Metall-Siebe gegeben und in Eimer gerührt. Am Ende kamen die Eimerinhalte in ein feines Spitzsieb. Irgendwann floß der Honig von allein unten heraus und die Kinder jubelten. Das erste Probieren mit dem Finger war ein Hochgenuß! Die Ernte war nicht besonders groß – einen Teil bekamen die Bienen ja auch wieder. Doch für ein paar leckere, zukünftige Frühstücks-Honigbrote reicht es allemal. Und die Kinder wissen, daß sie den Honig den Bienen im Garten verdanken.